Flirten - eine angeborene Eigenschaft? |
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Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass das Flirten bei einigen Menschen Teil der Persönlichkeit zu seien scheint? Wie kann es sein, dass es manchen Menschen sehr leicht fällt Personen des anderen Geschlechts kennen zu lernen und andere nur bei dem Gedanken daran rot werden? Während sich bei einigen panikartige Gefühle aufbauen, scheinen andere diese Situationen stressfrei zu meistern. Was kann man also tun, um bessere Erfolge zu erzielen?Fragt man einige flirthungrige Menschen, was der Gegenpol vermutlich anziehend finden würde, bekommt man als häufigste Antwort:
"Das Aussehen". Dies ist sicherlich ein wichtiger Faktor, jedoch nicht der ausschließliche! Denn - auch die Menschen, die von
der Natur sehr begünstigt worden sind, bekommen mal einen Korb. Was kommt beim Flirten gut an?Besonders wichtig ist hier die Körpersprache, eine offene und entspannte Haltung läd zu Konversation ein.
Lächeln, Haare nach hinten streichen, Blickkontakt aufbauen, zuprosten, etc. werden von den meisten Menschen als angenehm erlebt. Was unterlasse ich besser?Kaum jemand mag es, wenn er von einer Person angeflirtet wird, die den Eindruck erweckt, sich selbst total super zu finden. Die etwas schüchternen, die aber mit Charme und einer tollen Ausstrahlung aufwarten können, haben da oft die besseren Karten. Es ist auch schlecht, wenn man zu den Allerdümmsten zählt, denn eine geistreiche und spritzige Konversation entwickelt sich eher, wenn man mit ein wenig Intellekt aufwarten kann. Der Gesprächsverlauf hängt dann natürlich auch entscheidend davon ab, in welchem Maß sich der Gesprächspartner als intelligent entpuppt. |