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Kostenlose Sexseiten

Die Suche nach kostenlosen Sexseiten im Netz ist eines der häufigsten Anliegen weltweit. Man sollte deshalb meinen  dass es kein Problem darstellt, ein paar Pornoseiten und Schmuddelecken zu finden, auf denen man sich ein paar Minuten oder Stunden „vergnügen“ kann, ohne gleich in die Tasche greifen oder gar ein Abo zu abschließen zu müssen.

 

Echte Sexseiten oder pure Abzocke?

Doch weit gefehlt! Obwohl täglich Tausende nach einer kostenlosen Sexseite suchen, sind die ausgegebenen Treffer oft enttäuschend. Meistens handelt es sich eben nicht um kostenlose Seiten. Vielleicht gibt es ab und an ein paar Vorschaubilder zu sehen und das ein oder andere zensierte Video kann angeschaut werden, doch spätestens nach zwei bis drei Klicks wird zur Kasse gebeten. Und wenn der sexbedürftige Nutzer wirklich so weit ist, die Suche nach kostenlosen Seiten aufzugeben und eine Bezahlseite in Anspruch zu nehmen, dann hat die Masche mit den angeblich kostenlosen Angeboten ja wieder einmal funktioniert.

So wird mit falschen Versprechungen Kasse gemacht

Das Prinzip ist schnell durchschaut. Man holt sich den Nutzer auf die eigene Seite, der nach bestimmten Suchbegriffen wie zum Beispiel „Free Sex“ oder „Sexvideos kostenlos“ googelt. Dazu wird viel Aufwand betrieben und viel Geld ausgegeben, denn es ist sehr schwer bei diesen sogenannten Top-Keywords ganz oben mit dabei zu sein. Damit das Geld wieder reinkommt, werden dem Nutzer ein paar Sex-Bröckchen hingeworfen, bis das letzte Blut aus dem Gehirn verschwunden ist und sich in unteren Körperregionen staut. Die richtig geilen Inhalte bleiben aber unter Verschluss, bis die Kreditkarte gezückt wird und endlich Geld fließt. Das funktioniert offensichtlich sehr gut und solange das so ist, werden  unter den häufigen Suchbegriffen nie Anbieter ganz oben sein, die tatsächlich kostenlose Sexinhalte anbieten, sondern immer nur die, die damit viel Geld verdienen.

Wo ist das Problem?

Anbieter von kostenpflichtigen Inhalten werden leider immer die Möglichkeiten haben und nutzen, Suchmaschinen auszutricksen. Somit werden sie auch immer vor den Seiten auftauchen, die bei beliebten Suchbegriffen mit dem Zusatz „kostenlos“ auch tatsächlich kostenlosen Inhalt anbieten. Denn die Anbieter kostenloser Sexseiten werden sich vermutlich über Werbung finanzieren, was natürlich weitaus weniger lukrativ ist, als direktes Verdienen am Nutzer.
Doch es gibt noch andere Probleme, die man kennen muss. Zum einen ist der Jugendschutz in Deutschland ein sehr hohes Gut und sexuelle Inhalte werden schnell als jugendgefährdend eingestuft. Alle Webseiten deutscher Herkunft müssen sich an strenge Richtlinien halten, deshalb sind echte Sexseiten oft in einem geschützten Bereich. Zur Altersverifizierung dient meistens die Kreditkarte. Doch das könnte man verkraften, wenn die Karte wirklich nur zur Altersüberprüfung genutzt und maximal ein paar Euro abgebucht werden. Dem ist oft nicht so.

Zum anderen ist auch das Verlinken auf illegale oder jugendgefährdende Inhalte verboten. Es gibt zwar haufenweise kostenloser Sexseiten im Netz, auf denen Sie wirklich alles finden, was Sie auch auf kostenpflichtigen Seiten finden würden. Doch ist es in Deutschland schwer, diese Seiten aufzuspüren, denn dort wird meistens gegen das Urheberrecht verstoßen (Videos und Bilder werden ohne Rechte veröffentlicht) und mit deutschen Jugendschutzgesetzen haben die Betreiber nicht viel am Hut.

So finden Sie echte kostenlose Sexseiten?


Um diese Seiten aufzuspüren, reichen den Kennern ein paar kleine Tricks. Auf Webseiten mit .de-Endung werden sie garantiert nicht fündig, also  geben sie bei google in der Erweiterten Suche unter Domains „Keine“ und „.de“ ein. „SafeSearch“ wird deaktiviert, damit google nicht Sexseiten ausfiltert. Wenn nun Suchbegriffe wie „Sexclips“ oder „Pornclips“ eingebeben  werden, erscheinen schon erste Seiten wie youporn, xhmaster und redtube. Natürlich handelt es sich in der Regel um .com-Domains. Falls Sie in Erwägung ziehen, diese Praktiken einmal auszuprobieren, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass auch die Nutzung der Seiten unter Umständen strafbar ist.

Worauf Sie achten sollten, wenn Sie bereit sind zu bezahlen.

Nicht alle Sexseiten sind Abzockseiten. So, wie wir hier zum Beispiel Erosdating.de für Sexdate Treffen empfehlen, Amatuerseite.com für Webcamgirls oder Joyfactor für geile Pornovideos, so gibt es auch eine Reihe weiterer seriöser und empfehlenswerter Sexseiten, bei denen Sie sich ohne rechtliche oder finanzielle Bedenken anmelden können. Natürlich kosten dort einige Inhalte Geld, aber es läuft alles sauber und seriös ab. Achten Sie immer darauf, dass die Seite ein Impressum hat und der Betreiber nicht irgendwo auf einer Karibikinsel oder in Ost-Europa sitzt. Schauen Sie nach, ob es seröse Prüfsiegel gibt und Preise und Leistungen transparent aufgeführt werden. Achten Sie auf eine SSL-Verschlüsselung bei der Übertragung Ihrer Kreditkarten-  oder Kontodaten.

Seien Sie vorsichtig mit Probeabos. An Ihrer Stelle würde ich Abos lieber gänzlich vermeiden und dafür Leistungsabhängig bezahlen. Wer noch so viel Blut im Gehirn hat, um diese Dinge zu beachten, kann eigentlich nichts falsch machen. Viel Spaß bei der Suche nach kostenlosen (oder kostenpflichtigen) Sexseiten!

 

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